Gutes Licht – schlechtes Licht
von Claus Beckenbach
Zweifellos wollen wir alle Energie sparen, schon aus ganz egoistischen Gründen und insbesondere auch wegen der Stromrechnung.
Wahrscheinlich haben unsere Brüsseler Europa-Spezialisten das auch gedacht und ein paar sicher sehr kluge Köpfe sind auf die Idee gekommen, die Glühbirnen abzuschaffen. Nein nein, im Dunkeln wollen die uns nicht sitzen lassen, wir sollen die vier- oder fünffach teuren Energiesparlampen kaufen. Diese brauchen weniger Strom bei gleicher Helligkeitsabgabe. Das ist doch was. Es dauert nicht mehr lange, dann hat die alte Glühbirne ausgedient. Eigenartigerweise legen sich aber viele Menschen ungeheure Mengen an Glühbirnen-Vorräten zu. Intuition? Wissen? Weshalb eigentlich?
Fakt ist, dass Lichtforscher vor dem Gebrauch der Sparlampen warnen. Im Gegensatz zur Glühlampe mit einem stärker heilsamen, der Natur entsprechendem Rotlichtanteil, der auch für die wärmende Atmosphäre verantwortlich zeichnet, haben übrige Leuchtalternativen einen höheren widernatürlichen Blaulichtanteil. Sowohl das gesundheitsschädigende Lichtspektrum als auch große Unausgeglichenheiten mit zum Teil schädlichen Spitzen einzelner Frequenzen bergen enorme Gefahren in sich.
Seit mehr als vier Jahren hat Dr. Harald Grünert durch seine Forschungen und durch seine Betreuung von Betroffenen festgestellt, dass insbesondere in Energiesparlampen ein hohes Schadenspotential steckt. Unabhängig von den bekannten und schon kurz erwähnten Risiken besteht noch eine weitaus größere und teilweise unbekannte Gefahr: Diese Leuchtkörper senden auch in ausgeschaltetem Zustand (einpoliger Anschluss) Tesla-Wellen-Magnetstrahlen aus, die zur Neutralisation Lebensenergie aus der biologischen Umgebung von Menschen, Tieren und Pflanzen abziehen.
Sicherlich werden einige unserer Leser jetzt müde lächeln und das alles als Firlefanz abtun wollen nach dem Motto, was man nicht sieht, das ist auch nicht. Übrigens: Haben Sie schon einmal Strom gesehen? Oder Magnetwellen? Ich noch nicht.
Jedenfalls ist sicher: Eine einzige Sparlampe kann die gesamte positive Lebensenergie einer Person in Linksdrehung (Energiemangel) bringen. Der Sog macht auch vor Betonwänden nicht Halt. Dies äußert sich dann in Abgespanntheit, Stress, Zeugungsunfähigkeit, Libidoverlust, Tagesmüdigkeit, verstärkte Schmerzen bei Krankheiten, Frust, Streitsucht, Unfallgefahren bis hin zu anhaltenden Depressionen und in Extremfällen sogar in Suizidgefahr. Zur Beseitigung dieser Sparlampen gibt es absolut keine Alternative. Wer wirklich glaubt, die gerade angeführten Leiden traditionell heilen zu können, lässt sich am besten „ein Handtuch in die laufende Dusche“ reichen. Der Körper akkumuliert schließlich diese Strahlung als nukleide Blockaden und manifestiert damit weitere Krankheiten. Ein leider ganz typisches Beispiel kann dann das Entstehen von Krebs sein.
Selbst wenn alle Sparlampen entfernt sind, aber nach höchster Wahrscheinlichkeit durch den Langzeitgebrauch bereits Schädigungen der Gesundheit entstanden sind, müssen die Wohnung, das Einfamilienhaus und die ganze Familie dekontaminiert werden. Die Entfernung feinstofflicher Radioaktivität entzieht sich weitgehend traditionellen Heilmethoden. Es ist ein Spezialgebiet erst weniger Experten in Deutschland und auch viele Heilpraktiker sind noch nicht umfassend informiert. Oft lassen manche angewandte Methoden zeitweilige Entlastungen zu. Allerdings kann das Strahlenpotential von Betten, Polstermöbeln aber auch einzelnen Organen im Menschen bereits so stark sein, dass wir es als „Sondermüll“ bezeichnen können.
Deshalb ist bei Kenntnis dieser Zusammenhänge wenig aussichtsreich, ausschließlich mit traditionellen Methoden Abhilfe schaffen zu wollen. Die Leiden werden verschleppt und sie werden durch das unbehandelte Strahlenfeld immer wieder aufflammen.
Es gibt unzählige Patienten, die einen langjährigen Leidensweg hinter sich haben; er hätte unter Umständen sehr schnell verkürzt werden können. Viele Menschen wissen nicht, dass wir heute in vielen Fällen überschaubare energetische Umweltprobleme als Krankheitsursachen haben. Diese wiederum können einschließlich der energetischen Umwelt behandelt werden; oftmals Voraussetzung allerdings ist, dass man diese Lebensenergie auch in seinem Bewusstsein duldet – obwohl sie genau so unsichtbar ist wie der Strom in unseren Elektroleitungen. Etwas ist an der ganzen Geschichte nicht begreifbar: Bei den Brüsseler Beamten sollten doch auch qualifizierte Fachleute sitzen, die sich mit dem beschriebenen Thema befasst haben – und zwar bevor diese unselige Glühbirnenaktion zum Gesetz wurde. Aber was soll’s: Wahrscheinlich waren es die gleichen Figuren, die vor einiger Zeit einmal den Biegungswinkel der Banane vorschreiben wollten…
Quelle: Dr. Harald Grünert
1. Anmerkung des Verfassers: Eine Nachweisung der Tesla-Strahlung und deren mentalen Auswirkungen erfolgt mit allgemein in der Naturheilkunde üblichen Testverfahren.
2. Anmerkung des Verfassers: Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen meldet, dass Krankheitsausfälle durch psychische Krankheiten inzwischen 6,3 Milliarden Euro pro Jahr kosten.
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Ob schädliche Strahlen oder schädliches Weißlicht - jedenfalls verbrauchen sämtliche Beleuchgtungskörper in der ganzen Bundesrepublik ... weiterlesen »